dérive 81 – Demokratische Räume

by dérive

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In der dérive-Ausgabe 81 beschäftigen wir uns mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft offener, nicht-kommerzieller, hybrider Räume. Von Kulturhäusern in Polen, über Community-Museen und SESCs in Brasilien, Clubes de Barrio in Buenos Aires bis zu Gemeinschaftszentren und Common Spaces in Zürich. Solche Räume, die als öffentliche soziale Treffpunkte dienen, Platz für Bildung, Kultur und Sport bieten sowie Orte für gesellschaftspolitische Diskussionen und Engagement sind, erfüllen eine wichtige demokratiepolitische Funktion. Besonders dann, wenn sie sich nicht darauf beschränken, ein Top-down-Angebot zu stellen, sondern von ihren Nutzer*innen kollektiv verwaltet und programmiert werden. Im Magazinteil: Beirut nach der Explosion sowie Pandemien und Städtebau: Krankheit, Armut, Dichte.


Mit Beiträgen von:
Barbara Holub, Barbara Nawrocka, Christa Kamleithner, Christoph Laimer, Dominika Wilczyńska, Elke Rauth, Ileana Apostol, Ingrid Vannitsen, Isa Rosenberger, Judith Eiblmayr, Karol Kurnicki, Laura Colini, Lorenzo Tripodi, Manuela Conti, Markus Vogl, Martina Baum, Mathias Wilde, Mona Fawaz, Panayotis Antoniadis, Paul Rajakovics, Philipp Klaus, Thomas Raoseta

 

dérive - Zeitschrift für Stadtforschung erscheint seit Sommer 2000 vierteljährlich in Wien und versteht sich als interdisziplinäre Plattform zum Thema Stadtforschung. Die behandelten Felder reichen von Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung, Raumordnung und Bildender Kunst bis zu Geographie, Soziologie, Politik- und Medienwissenschaften und Philosophie. Thematisiert werden globale Problemstellungen, die im lokalen Rahmen behandelt werden und Aufschlüsse über die gegenwärtige Stadtentwicklung geben sollen.